06.02.26 | News

Infrastrukturbedarf für Wasserstoff

Wer Wasserstoffprojekte plant, sollte jetzt handeln. Die Infrastrukturbedarfsabfrage für das Strom- und Wasserstoffnetz 2026 entscheidet mit über künftige Netzanschlüsse.

Der Erfolg der Wasserstoffwirtschaft in Deutschland hängt nicht allein von Elektrolysekapazitäten, Projekten oder politischen Zielen ab, sondern ganz entscheidend von einer Infrastruktur, die Produktion, Speicher, Industrie und Nachfrage miteinander verbindet. In diesem Kontext spielt die aktuelle Marktabfrage zum Infrastrukturbedarf für Strom- und Wasserstoffnetze eine zentrale Rolle, weil sie realistische Bedarfe aus Wirtschaft, Kommunen und Projekten systematisch erfasst und in die Netzentwicklungsplanung einbringt. Nur so können Netzbetreiber die Grundlagen für zukünftige Wasserstoff- und Stromnetze fundiert berücksichtigen und planen.

Für Unternehmen, Projektträger und Kommunen gilt: Nur gemeldete Bedarfe können zukünftig bei der Planung und dem Ausbau von Wasserstoff- und Stromnetzen berücksichtigt werden. Die Abfrage schafft Transparenz gegenüber Netzbetreibern, erhöht die Planungssicherheit für regionale Wasserstoffprojekte und ist ein strategischer Beitrag zur Stärkung Deutschlands als Wasserstoffstandort.

Die Wasserstoffallianz Donauregion unterstützt diesen Prozess ausdrücklich. Die Beteiligung an der Infrastrukturbedarfsabfrage ist ein wichtiger Schritt, um die Donauregion als leistungsfähigen Wasserstoffstandort zu positionieren und die Grundlage für eine verlässliche, zukunftsfähige Energie- und Industrieinfrastruktur zu legen.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Teilnahme finden sich unter: https://infrastrukturbedarf-abfrage-nep.de/

 

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